Juans Blog

The Peninsula School

Camp mit Boarders, Camp mit 3. Klassenstufe, International Night

Rico und ich fuhren zusammen mit allen, an der Schule lebenden Schüler auf ein Abenteuercamp namens Summit im Osten Melbournes (ca. 3 Stunden Fahrt).
Dort ging es vor allem darum, sich Herausforderungen und Ängsten zu stellen und in Teams oder alleine sein Bestes zu geben.
Das Wetter war teils feucht, nachts sehr regnerisch und ab und an sonnig: Also schön viel Matsch.

Hier erstmal zur Verbildlichung:

Alle wurden zufällig in eine von vier Gruppen eingeteilt, die dann zusammen Aktivitäten bewältigen.
Ich half bei der "Känguru Gruppe" mit. Ich konnte eigentlich fast alle Aktivitäten selbst auch absolvieren, nur hier und dort hab ich die Schüler gesichert, aufgefangen, durch einen dunklen Tunnel geschickt oder ähnliches.
Bei dem großen Endwettkampf war ich außerdem für das Marshmallowpräzisionsspucken verantwortlich.

In den regnerischen Nächten übernachteten die Jungs in großen Zelten und die Mädchen in Hütten.

Ein wirklich gutes langes Wochenende.

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Praktisch anschließend vom Dienstag auf den Mittwoch fuhr ich mit der 3. Jahrgangsstufe auf ein Abenteuercamp im Süden Mount Elizas. Es erinnerte mich ein wenig an das Camp mit den Boardern, nur das es auf jüngere Menschen ausgerichtet zu sein schien, was irgendwie Sinn ergibt.

Die zwei Tage liefen so ab:
Dienstag (27. April):
--> Athur's Seat Maze ("The Enchanted Maze Garden")
Der Park der Irrgärten












Dienstag Nachmittag bis in die Nacht:
Briars Camp mit Aktivitäten wie Bogenschießen, Giant Swing, Flying Fox und einem Seilkletterparkour.
Nach dem Abendessen (Schnitzel!!!) gab's Marshmallows am Lagerfeuer inklusive Lagerfeuergesang.
Dann noch ein halber Film geguckt und ab ins Bett!
Ein wenig später ging ich dann auch schlafen.
Die Nacht verlief relativ ereignislos bis auf einen Vorfall um 2:00 Uhr nachts, wo ein Mädchenzimmer entschied es sei schon Morgen und Zeit alles komplett zusammen zu packen, sich umzuziehen und fertig für die Abreise zu sein.

Am nächsten Morgen fuhren wir an die Spitze der Halbinsel und besichtigten die Militärbasis dort.

Wer hätte das gedacht? Sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg wurden die ersten Schüsse auf alliierter Seite von Australiern abgefeuert. Und zwar genau an dieser Stelle.

Sehr interessant.
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International Night war das zweite Mal dieses Jahr, wo die Boarder Schüler zu sich zu einer Art Fete einluden. Es gab Knabbereien, Spielchen, Magie und jede Menge Spaß.
Ich als Freiwilliger bei einem Zaubertrick:


So. Das muss erstmal genug sein. Jetzt kann ich mal Alltäglichkeiten in frequenterer Manier bloggen.

Alles juti,
Juan

Update #2

Momentan ist der Schulalltag in vollem Gange und ich bin ganz glücklich.
Die Arbeit war in der ersten Woche allerdings weniger spaßig, da die neue Turnhalle von vorne bis hinten durchorganisiert und durchgeordnet werden musste (der Umzug der gesamten Sportgeräte und der Ausrüstung wurde bereits vor den Ferien unternommen). Jetzt ist das aber vorbei und alles ist gut.

Das kommende Wochenende ist ein langes Wochenende, wegen eines Feiertages (ANZAC DAY (Militär Gedenktag)). Rico und Ich fahren mit allen Boardern auf einen dreitägigen Ausflug. Ich weiß nur soviel: Westvictoria, viele spaßige Aktivitäten, ...
Ich freue mich schon gewaltig.

Und direkt danach fahre ich mit den dritten Klassen auf einen zweitägigen Ausflug.


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Außerdem beginnen die Universitäten nach und nach ihre Bewerbungspforten zu öffnen. Die Bewerbung aus dem Ausland (selbst mit Antrag auf bevorzugte Zulassung) ergibt sich als gar nicht mal so einfach.
Ich warte darauf, dass meine Eltern endlich mal zuhause ankommen. Sie werden vorraussichtlich diese Woche bereits in Ostfriesland ankommen.
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Ich werde nach meinen Ausflügen über diese berrichten und mal endlich etwas zum Leben rund ums Boarding House erzählen. Einer der bedeutensten Punkte in meinem Leben hier in Australien, der hier im Blog bedauerlicherweise noch kaum angesprochen wurde.

Liebe Grüße,
Juan

Urlaub mit Eltern - Teil 2: The Red Centre

Die zweite Phase der Reise mit meinen Eltern bestand aus einer Reise in das heiße, rote Zentrum Australiens.
Wir verbrachten dort ca. vier Tage, schauten uns die Sehenswürdigkeiten (Uluru & Kata Tjuta) an, betrachteten Sonnenauf- und Untergänge und freundeten uns mit ca. 1.000.000.000 Fliegen (keine übertriebene Zahl) an.
Ich hatte im Vornherein immer gesagt, ich wolle nicht in die Wüste, da man sich die paar roten Steine auch gemütlich im Internet ansehen könne. Jetzt bin ich allerdings glücklich darüber, mich von meinen Eltern überreden gelassen zu haben. Die Umgebung bietet atemberaubende Ausblicke und Erkundungsspaziergänge.

Es war allerdings schon ziemlich heiß (36°C) und die Fliegen nervten so arg, dass man ohne Fliegennetz in den Wahnsinn getrieben würde. Durch die Hitze wurden manche Wanderwege gesperrt (zu viele Leute, die mit zu wenig Wasser wandern gehen).

In den folgenden Bildern ist auf die Wasserfälle am Uluru zu achten. Eine wahre Seltenheit.
Kata Tjuta:
Mein absolutes Lieblingsbild und mein momentanes Desktop-Hintergrundbild (selbst geschossen):
Wer sieht ein Känguru?
Das blaue Dings um meinen Hut herum ist mein Fliegennetz, das ich des Bildes wegen hochgezogen habe.
Ein großer Vorteil am Reisen mit seinen Eltern ist der Komfort. Während unserer Reise war niemals Hostelleben und alles was so damit zusammenhängt angesagt.
Gute Zeiten,
Juan

Über mich

Mein Bild
I'm just a smalltown juan, living in a ky-awesome world. Ich bin für ca. 11 Monate in Australien im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres an der Peninsula School. Dieser Blog berichtet über dieses FSJ.

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